„Bloß nicht zu leise sein!“ – Wie ich mich als Ärztin durchsetze

Shownotes

Sie ist mit der Vorstellung aufgewachsen, dass Frauen in der Medizin nichts verloren haben. Heute ist sie Chefärztin und stellvertretende Chefärztin im Institut für Radiologie und interventionelle Therapie an drei Standorten im Klinikverbund Vivantes. Dr. Anna Magdalena Zielke ist der festen Überzeugung, dass Chefärztinnen keine Superheldinnen sein müssen. Mit Julia Rotherbl spricht sie über Vorbilder und Selbstzweifel, über Mentor:innen und weibliche Führung – und darüber, dass Ärztinnen Raum einnehmen müssen und vielleicht auch mal einen dummen Spruch loslassen sollten, wenn sie sich unter Männern durchsetzen möchten.


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Im Podcast „Frau Doktor, übernehmen Sie!“ erzählen Frauen aus der Medizinbranche, wie sie dort Karriere gemacht haben. Dazu spricht Julia Rotherbl, Chefredakteurin der „Apotheken Umschau“, mit Frauen, die in Führungspositionen arbeiten, die Herausforderungen gemeistert haben oder an ihnen gescheitert sind. Es geht um Themen wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Sexismus, männliche Netzwerke, mangelnde Vorbilder oder verschiedene Arbeitsmodelle. Das Ziel: Euch zu inspirieren und ermutigen, Euren eigenen Weg zu finden.

An jedem ersten Montag im Monat erscheint eine neue Folge. Habt Ihr Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann schreibt uns gerne an redaktion@gesundheit-hoeren.de

Mehr Gesundheitspodcasts gibt es hier: www.gesundheit-hoeren.de

Redaktion: Julia Rotherbl, Kareen Seidler, Constanze Radnoti; Schnitt und Post-Produktion: Constanze Radnoti, Benedikt Möltner, Yves Seißler; Chefredakteur: Dr. Dennis Ballwieser


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Transkript anzeigen

00:00:03: Gesundheit hören.

00:00:05: Tatsächlich gibt es einen zwei-männlichen Kollegen, die so total vom alten Schlag sind... Ich finde sie einfach nur noch lustig!

00:00:13: Also für mich nicht mehr zeitgemäß, für mich tun die fast ein bisschen Leid.

00:00:28: Frauen gehen nicht in die Medizin.

00:00:31: Mit diesem Satz ist meine heutige Gäste noch aufgewachsen.

00:00:35: Inzwischen hat sie aber eindrucksvoll bewiesen dass Frauen sehr wohl in die medizin gehören.

00:00:41: In dieser Folge von Frau Doktor übernehmen Sie, spreche ich mit Dr.

00:00:44: Anna Magdalena-Zielke.

00:00:46: Sie ist Chefärztin und stellvertretende Chefärztin für Radiologie und interventionelle Therapie an Reikliniken des Vivantes Klinikums in Berlin.

00:00:55: Wir wollen

00:00:56: heute

00:00:56: darüber reden wie es sich so anfühlt jetzt in dieser Vorbildrolle zu sein und darüber dass es keine Zauberformel gibt um Chefärztein zu werden.

00:01:06: Hallo Anna schön das du heute hier bist!

00:01:08: Hallo danke für die Einladung.

00:01:09: Mein Name ist Julia Rothherbel.

00:01:11: Ich bin Chefredakteurin der Apothekenumschau und wünsche euch jetzt allen sehr viel Spaß

00:01:15: beim Zuhören.

00:01:25: Anna, wenn man sich die Chefärztinnenlandschaft in Deutschland anschaut dann sind so ein bisschen über zehn Prozent nur weiblich.

00:01:36: ich glaube die höchste Zahl dikursiert sind vierzehn Prozent.

00:01:39: du gehörst zu diesen maximal vierzehnt Prozent.

00:01:43: Wie fühlt sich das eigentlich an, ist einem das im Alltag bewusst?

00:01:46: Empfindet man es als Privileg, ärgert man sich dass so wenig andere Frauen um einen herum sind in dieser Position?

00:01:54: Also Privilegg ist glaube ich komplett das falsche Wort.

00:01:57: Man merkt das natürlich und man merkt, dass man in der Minderheit ist, in den Chefarztkonferenzen, in allen Situationen wo sich Chefärzte zusammenfinden und... Das ist schon manchmal nicht ganz einfach finde ich.

00:02:12: die Spielregeln lernen, der männlichen Kollegen und um dort irgendwie Anerkennung oder Akzeptanz ist wahrscheinlich das bessere Wort akzeptanz zu erlangen.

00:02:22: Da kommen wir gerne nachher noch mal drauf.

00:02:25: es gibt jetzt ja einen Aktionsbündnis noch relativ neu für mehr Chefärztin.

00:02:29: du warst als Speakerin bei der Auftaktveranstaltung auch dabei.

00:02:33: man fragt sich so wenn man sich die Zahlen gerade im Medizinstudium anguckt Braucht es für Kliniken heutzutage tatsächlich noch so einen Druck eines Aktionsbündnisses, um Chefarztpositionen paritätisch zu besetzen?

00:02:49: Scheinbar ja.

00:02:52: Unbedingt!

00:02:53: Es sind mehr weibliche Medizinstudentinnen.

00:02:55: aber die scheitern ist das falsche Wort.

00:02:57: Die bleiben dann stecken irgendwo auf dem Weg nach oben in der Karriere wegen den bekannten Faktoren Kinder, Familie... Privatleben, sie übernehmen mehr Aufgaben als der Ehemann.

00:03:09: und genau um da mehr Unterstützung oder vielleicht auch mehr eigenes Empowerment in die Frauen reinzubringen oder denen das zu zeigen.

00:03:18: Genau dafür braucht es dieses Aktionsbündnis.

00:03:22: Was könnte man denn dann auf der anderen Seite bewegen wenn man sagt man möchte nicht nur die Frauen empowern sondern den Kliniken deutlich machen, dass es sinnvoll sein kann.

00:03:34: Sehr viel mehr Frauen in diese Führungspositionen zu heben als bisher.

00:03:39: Also wir haben ja ein ganz anderes Führungsverständnis als Männer oder wir führen ganz anders und ich glaube die Charaktere der jungen Ärzte ändern sich auch jetzt mit den neuen Generationen und so.

00:03:53: Ich fühle jetzt hier kein Mann zur Nahe treten um mich glaube fast das weibliche Führungen da besser geeignet ist, mit umzugehen als männliche Führung.

00:04:03: Und das ist was, was in den Geschäftsführungen der Kliniken oder der ganzen Krankenhauskonzerne ankommen muss?

00:04:10: Vielleicht ist es auch schon bekannt aber es muss irgendwie verstanden werden dass das glaube ich für die Zukunft ganz wichtig ist.

00:04:17: Was während deiner Meinung nach so?

00:04:19: Führungs Skills die typisch weiblich sind wenn man das so sagen möchte

00:04:24: Mehr Verständnis für Privatleben.

00:04:26: Also ganz klar, wenn Assistenzärzte zu mir kommen und ich weiß nicht in der Elternzeit nehmen wollen oder jetzt hatte ich gerade einen jungen Oberarzt von mir.

00:04:37: Der wollte einfach dass seine Kinder bevor sie in die Grundschule kommen also bevor sie eingeschult werden nochmal irgendwie ein Jahr im Ausland leben.

00:04:44: Und er hat mich darum gebeten dass er ein Jahr nach Australien gehen kann das ich ihn freistelle und ich bezweifle ganz stark, dass das bei einigen meiner männlichen Kollegen einfach so gegangen wäre.

00:04:58: Er hat sogar nach dem Gespräch, nachdem er zum Termin bei mir war und mir das so nahegelegt hatte oder mich da rumgebeten hat, hat er sogar danach zu mir gesagt, so eine Reaktion hatte er gar nicht erwartet!

00:05:11: Er hat erwartet, dass ich ihn irgendwie ausschimpfe und sage ja dann sucht ihr einen anderen Job oder so ne?

00:05:16: Das ist natürlich schwer.

00:05:17: Ich habe nur zwei Oberärzte in der einen Abteilung und wenn einer da fünfzig Prozent fehlen, dann merkt man das.

00:05:23: aber ich hatte irgendwie dafür Verständnis.

00:05:26: Ich war auch im Ausland.

00:05:27: Ich kann es verstehen dass das für Kinder irgendwie interessant ist auch für ihn Und er ist jetzt auch wieder zurückgekommen nach einem Jahr.

00:05:35: also ich hab mich auch darauf verlassen dass er zurückkommt und Er wollte auch nie hat auch nie mit dem gedanken spät nicht zurück zu kommen.

00:05:43: Der war total dankbar gewesen und total glücklich, dass seine Kinder das irgendwie mitmachen durften.

00:05:49: Und ich glaube, das ist schon viel weibliche Führung, die dabei gewesen ist.

00:05:54: Und davor haben vielleicht die Leute jetzt in den Kliniken das Sagen haben und entscheiden wer eingestellt wird?

00:06:00: Vielleicht sogar ein bisschen Respekt?

00:06:04: Respekt weiß ich jetzt gar nicht!

00:06:06: Die Sorge oder wie auch immer ja?

00:06:07: Sorge,

00:06:08: ja Sorge ist wahrscheinlich das richtige Wort also... Ich bin ja jetzt auch schon fast zwanzig Jahre dabei.

00:06:14: Und ich kenne natürlich noch die Zeit, in der man gesagt hat ausstelle keine Frau ein, die wird schwanger.

00:06:19: Das ist jetzt nicht in meiner Abteilung gewesen aber ich weiß dass das noch in anderen Abteilungen kursiert ist und besser aus den Kopf rauszukriegen ist auch nicht so einfach.

00:06:29: Umgekehrt hat dieses Aktionsbündnis hier eine Umfrage gemacht und da wollten nur in Anfangszeichen dreißig Prozent der Befragten überhaupt Chefärztin werden.

00:06:41: Also ist es auch eine Erfahrung, die du machst dass man Frauen quasi vielleicht eher dazu überreden muss sich zu überlegen diesen karriere Schritt zu gehen und das also ein Grund war der persönliche preis ist mir zu hoch.

00:06:57: Ja zwei also.

00:06:58: da hätte ich zwei Punkte zu.

00:07:00: mich würde mal so ne umfrage bei den jetzt jungen männlichen Kollegen interessieren, weil einmal merke ich auch dass Führungspositionen gar nicht mehr so beliebt sind.

00:07:10: Also das betrifft jetzt Frauen und Männern denke ich, ne?

00:07:12: Weil einfach dieses die Entscheidungen treffen, die Verantwortung übernehmen und so... Das sind einfach Dinge, die glaube ich mit neueren Generationen auch nicht mehr attraktiv sind.

00:07:24: Und das zweite ist es viele Frauen sich tatsächlich nicht zutrauen und ich gehöre auch also Ich war da nicht anders gehört tatsächlich dazu, immer wenn oder gehörte dazu.

00:07:34: Immer wenn bei mir so ein Karriere Schritt anstand oder wenn einer kam weiß ich dass ich als erstes gedacht habe nee das kann ich nicht schaffe ich nicht da bin ich irgendwie noch nicht noch nicht weit genug.

00:07:44: und dann hab ich ja doch gemacht habe mich beworben habe die stelle bekommen und nach ein zwei jahren habe ich mich total sicher gefühlt und es hat mir total Spaß gemacht.

00:07:52: aber ein paar Jahre später wieder das gleiche, nächster Karriere-Schrittstandabend.

00:07:57: Ich hab auch erst gedacht, du kannst so nicht und würdest das wirklich?

00:08:00: Und also dass es in unseren Köpfen irgendwie noch mehr drin als in den männlichen Köpfe... biete mal einem männlichen Kollegen irgendwie einen Karriere-Schritt an der Sacht sofort.

00:08:12: Ja, mach ich klar!

00:08:14: Kann nicht.

00:08:15: auf jeden Fall, brauche ich nicht drüber nachdenken auch wenn er die Qualitäten gar nicht alle erfüllen würde, würde der das trotzdem sofort bejahen und machen wollen.

00:08:23: Und wir sind da glaube ich noch ein bisschen zurückhaltender.

00:08:27: Ich würde nicht sagen, das Imposter-Syndrom ist ja auch weit verbreitet bei uns.

00:08:31: Aber es ist wahrscheinlich weiterverbreitet als bei männlichen Kollegen und ich glaube da müssen wir genau mit so Aktionsbündnissen eben angreifen und die Frauen mehr dazu bewegen, dass sie mehr an sich selber glauben.

00:08:44: Was hat dir denn in den Momenten geholfen, dass du am Ende doch Ja gesagt hast?

00:08:49: Mentoren also wirklich männliche und weibliche Mentore.

00:08:53: Und ich habe mich dann mit Freunden entweder in diesen Positionen schon waren oder die von außen drauf geschaut haben, darüber unterhalten.

00:09:03: Und die haben gesagt natürlich machst du das klar und jetzt kannst du!

00:09:08: Die haben mehr an mich geglaubt tatsächlich als ich selber an mich geclockt habe im Moment.

00:09:13: Das ist auch was, was hoffentlich des Aktionsbündnisses irgendwann aufnimmt, dass man mehr Mentorinnen gerade für weibliche Kolleginnen entwickelt.

00:09:23: Also das wäre auch was, was du jetzt jungen Ärztinnen raten würdest dass man sich eine Mentoren sucht?

00:09:29: Unbedingt.

00:09:31: Also ein hundert Prozent und nicht nur jungen Ärzte.

00:09:34: dann auch ich könnte jetzt irgendwie noch eine Mentoren gebrauchen weil sie nicht eine alte ältere chefärztliche Kollegin die irgendwie schon vierzig Jahre dabei ist und nicht zwanzig weh ich.

00:09:43: Auch bei mir kann man noch viel im Kopf ändern.

00:09:47: aber gerade bei jungen Kolleginnen ist es ganz wichtig Wiewand, das hat ja so ein Programm.

00:09:53: Das ist ganz toll!

00:09:55: Was würdest du denn sagen macht eine gute Mentorin aus?

00:09:59: Also erstmal zuhören natürlich und rückspiegeln wie man einfach widerspiegelt wie man selber auf andere Leute wirkt weil ich glaube da ist immer Selbstbild und Fremdbild total inkongruend bei Frauen Ist beim Männern auch nur in die andere Richtung.

00:10:19: Würdest du sagen, es spielt auch das Geschlecht eine Rolle bei der Auswahl eines Mentors oder einer Mentorin?

00:10:24: Also würdest du dich für ein Mann und eine Frau entscheiden.

00:10:28: Wobei ich auch tatsächlich männliche Mentoren hatte in meinem Fall die mehr an mich geglaubt haben als ich.

00:10:38: also es geht beides aber ich glaube weiblich auf weibliches besser

00:10:44: Wobei man vielleicht, wenn man einen Mann hätte irgendwie so ein bisschen Einsichten in dieses männliche Denken und männliche Kommunikation und soweit er erhalten würde.

00:10:54: Keine Ahnung.

00:10:55: Nur wenn sie offen dafür sind?

00:10:57: Ja

00:10:57: das stimmt!

00:10:57: Und

00:10:57: da ist das dann glaube ich.

00:10:59: also das sind definitiv nicht alle.

00:11:01: Also gerade wenn man in die Chefarzt-Regel schauts und da noch ganz viele vom Alter Schlag habe ich nicht sagen aber weißt du was ich meine?

00:11:10: Das sind doch diese alten Denkmuster vorhanden.

00:11:14: Du warst ja bei der Auftaktveranstaltung zum Thema Vorbilder.

00:11:19: Wer war denn dein Vorbild?

00:11:20: oder wer waren deine Vorbildern?

00:11:23: Tatsächlich mein Vater, würde ich sagen also der ganz viel das sind da habe ich immer sehr aufgeschaut zu sind Fußstapfen nicht wahrscheinlich nie füllen werde aber die mich immer motiviert haben.

00:11:40: Tja, ansonsten gab es natürlich hier auch weibliche Chefärzinnen zu denen ich aufgeschaut habe aber sehr wenige.

00:11:47: Dein Vater war ja ein Pionier bei der Behandlung von Wirbelsäulenverformungen und du hast jetzt schon gesagt große Fußstapfen.

00:11:57: also einerseits war er dein Vorbild aber andererseits weiß ich dass eigentlich in eurer Familie sehr traditionelle Rollenbilder gelebt wurden.

00:12:05: deine Mutter war oder ist nicht auch Ärztin war aber Zuhause.

00:12:10: Ja, das ist auch tatsächlich so.

00:12:11: Ich weiß auch als ich das erste Mal gesagt habe, ich studiere Medizin oder ich denke darüber nach Medizinstudien zu studieren hat mein Vater tatsächlich Jahrgang ein und dreißig hat tatsächlich damals so reagiert ach was willst du damit?

00:12:24: Was willst du da mit als Frau?

00:12:25: Das ist doch zu anstrengend macht doch lieber etwas Schönes.

00:12:29: Architektur Kunst.

00:12:31: Und ja tatsächlich war tatsächlich so und weil er auch Damals schon Mein Vorbild war irgendwie auch im privaten auch nicht mit Medizin angefangen, sondern ich hab tatsächlich BWL studiert ein Jahr.

00:12:44: Und hab dann aber gemerkt, dass das irgendwie ... also zahlen und irgendwie so was ist nix für mich.

00:12:51: Das war zu trocken und so.

00:12:52: Dann bin ich noch mal ins Gespräch gegangen mit meinen Eltern oder hauptsächlich mit meinem Vater.

00:12:58: Wir hatten ja auch den Fall, dass meine Mutter ihre Karriere aufgegeben hatte für uns.

00:13:02: Es war wirklich ganz traditionell.

00:13:04: Ich hab gesehen, dass es mit Kindern schwierig ist.

00:13:09: Ich war noch jung, ich wusste ja gar nicht wo mein Privatweben hingeht und bin dann nochmal mit ihm ins Gespräch gegangen.

00:13:14: Dann hat er glaube ich gemerkt dass ich davon nicht abzubringen will und das unbedingt machen will und von dem Moment an hat er das total unterstützt.

00:13:23: Und der war dann auch stolz auf mich als ich das gemacht habe und ich weiß dass er also Medizinstudium... Wir haben so oft ausgetauscht, der wusste noch so viele Sachen aus seinem Studium und es war total toll einfach!

00:13:37: Aber er musste auch überredet werden, oder?

00:13:40: Also er musste ein bisschen davon überzeugt werden dass ich das echt will.

00:13:43: Okay aber hat der quasi seine Einstellung in Bezug auf eine Tochter geändert oder generell seine Einstellungen im Bezug Frauen in der Medizin?

00:13:54: Auf seine Tochter!

00:13:57: Ja also mein Vater war ein toller Mann und ich will jetzt auch essen.

00:14:03: Ja nur ein Dreißig ist noch ne ganz andere Generation.

00:14:06: Ganz andere Generationen.

00:14:09: Aber ich glaub, das war wirklich nur auf seine Tochter bezogen.

00:14:13: Hast du das mit ihm diskutiert?

00:14:17: Nee, ich glaube da hätte ich mich auch gar nicht getraut damals.

00:14:24: Aber sehr spannend!

00:14:25: Also er hat dann auch deine Karriere mitverfolgt und du sagst...

00:14:31: Er

00:14:32: war auch sehr stolz natürlich.

00:14:34: Hat er damit gerechnet dass man als Frau in der Medizin so eine Karrieren machen kann?

00:14:38: Ich glaube nicht.

00:14:40: Ehrlich gesagt, glaube ich nicht.

00:14:44: Deswegen war er auch so stolz.

00:14:47: Ich bin ja quasi an Tag eins nach meiner Facharztprüfung zur Oberärztin geworden und da war ich schon sehr jung.

00:14:54: Das fand der schon super!

00:15:04: Wie gehst du denn allgemein in deinem Berufsumfeld jetzt mit Männern um die Frauen nicht fördern?

00:15:15: In der Medizin oder dann noch ... auch sehr traditionelle Rollenvorstellungen haben.

00:15:21: Muss ich erst lernen, wie ich damit umgehe?

00:15:24: Ich weiß, dass mich das eine lange Zeit auch verunsichert hat als junge Assistenzärztin und inzwischen belächele ich das ehrlich gesagt ein bisschen.

00:15:34: Und tatsächlich gibt es einen zwei-männlichen Kollegen die so total vom alten Schlag sind ... Ich find' die einfach nur noch lustig!

00:15:43: Also die sind für mich echt... nicht mehr zeitgemäß, für mich tun die fast ein bisschen Leid.

00:15:51: Aber was würdest du jetzt vielleicht erst in den Raten, die noch nicht quasi den beruflichen Weg gegangen sind, den du gegangen bist und die dann auch nicht so drüber stehen?

00:16:02: Redet mit jemandem, findet jemanden, mit dem ihr redet, mit denen ihr das widerspiegeln könnt... Der Alltag ist, den sie erleben und findet jemanden, der euch einfach wirklich mal die Fremdwahrnehmung widerspiegelt.

00:16:18: Und solche Situationen mit besprechen kann.

00:16:24: Kannst du dich an beispielhaft an Situationen erinnern?

00:16:27: Wo du heute den Kopf schützt wie sich Männer verhalten haben?

00:16:32: Ja klar!

00:16:34: Also es gibt... Oh, das gab weil er ist inzwischen auch in Rente und wurde auch zeigt dass ein Rente geht.

00:16:40: Ein männlichen Chefarzt sich einen Kollegen der mich als Oberärzte noch meine Kleine genannt hat.

00:16:47: Ich bin jetzt nicht besonders groß aber das war natürlich total viel am Platz und am Anfang hat mich das verunsichert weil er war der Chefarz.

00:16:56: ich war die Oberärztin komplett andere Abteilung.

00:16:59: Aber ich weiß, dass ich da irgendwann so reingewachsen bin.

00:17:02: Dass ich gedacht habe, hey Junge, also erst mal bist du auch nicht besonders groß?

00:17:08: Zweitens ist das einfach nur noch peinlich!

00:17:11: Wie empfindest Du es denn jetzt, dass Du in die Rolle als Vorbild selber reingewachsen bist?

00:17:19: Es gibt ja sicher junge Ärztinnen in Deiner Umgebung, die sagen, das möchte ich auch mal erreichen und das ist mein... Mein

00:17:26: Vorbild.

00:17:27: Also ist auch ein bisschen so ein Pflichtgefühl dabei, dass ich das jetzt durchziehen muss weil ich vorgelt bin.

00:17:34: also da habe ich jetzt schon echt darüber nachgedacht was die nächsten Karriere Schritte sind für mich und ob ich das überhaupt noch will oder ob ich mehr Zeit mit der Arbeit verbringen will.

00:17:44: und ein Gedanke war natürlich du musst es machen weil Leute zu dir aufschauen und du kannst nicht einfach stehen bleiben ich bin ja noch jung.

00:17:55: Also es ist schon auch ein bisschen eine Last, würde ich nicht sagen.

00:17:58: Es ist schon ne kleine Bürde die man da auferlegt bekommt wenn Leute zu einem aufschauen oder einen als Vorbild haben.

00:18:07: aber andererseits finde ich das natürlich auch total super.

00:18:11: Ich kann damit total viel gestalten bei jungen ärztlichen Kolleginnen.

00:18:17: Ich kann sie begleiten auf ihrem Weg und das macht total Spaß.

00:18:20: Und ich kann sie auch entwickeln, ne?

00:18:22: Das kann man natürlich nur wenn man in gewissen Führungspositionen ist Leute entwickeln.

00:18:27: Was mich total schön fand bei der Vorbereitung auf die Folge dass du auch quasi den Leuten so ein bisschen auf der anderen Seite den Druck nimmst indem du sagst eigentlich müssten wir als Vorbilder vermitteln dass wir keine Superheldinnen sind.

00:18:40: Also sind

00:18:41: wir auf gar keinen Fall

00:18:43: dass wir den ganz normalen Weg einfach gegangen sind, für den man keine Superhelden oder Superheldinnenkräfte braucht.

00:18:49: Aber ist es tatsächlich noch so ein Gefühl mit dem manche Ärztinnen und junge Ärztenden auf dich zukommen?

00:18:59: Wie hast du diesen besonderen Weg und was hast du Besonderes getan?

00:19:04: Also ist das tatsächlich noch ein Mysterium.

00:19:06: wie wird man als Frau Chefärztin?

00:19:09: Ja, ist es nach!

00:19:12: Das sag ich denen auch, ich hab nichts Besonderes getan.

00:19:15: Ich habe genauso gelitten in den Nachtdiensten und ich hab genau so schwierige Situationen durchgemacht.

00:19:21: Privat- und beruflich wie die auch durchmachen werden.

00:19:24: Und ich bin auch gescheitert.

00:19:26: natürlich das gehört ja auch dazu.

00:19:27: Ich bin oft gescheitert aber es gibt doch diesen Spruch bitte hinfallen wieder aufstehen, kurne richten und weitergehen da ist schon echt was dran und das muss man denen einfach auch ball bringen!

00:19:39: Du hattest ja vorher auch erzählt, also nicht richtig schalt.

00:19:41: Aber wir hatten vorhin schon drüber gesprochen, dass du auch öfter an dem Punkt warst wo du quasi selbst Zweifel hattist.

00:19:48: Wie gehst du heute damit um wenn du an so einem Punkt bist?

00:19:52: Oder vielleicht gibt es solche Punkte auch gar nicht mehr aber...

00:19:56: Na klar gibts sie noch!

00:19:58: Ja auch heute habe ich Mentoren oder Freunde die ich dann als Mentoren missbrauche muss ich schon fast sagen mit denen ich das bespreche und mir einfach deren Meinung einholen.

00:20:11: Also auch da kann man die Botschaft senden, das ist was ganz Normales und es bleibt vielleicht auch wenn man den Hand

00:20:17: dazu hat... Unbedingt!

00:20:18: Ich glaube bei Frauen geht es nie weg.

00:20:21: Ich glaub meiner Hand ist gar nicht, habe ich gesagt?

00:20:23: Ja viele haben es gar nicht.

00:20:25: Bei Frauen geht das nicht weg.

00:20:27: also das wäre schon echt eine Ausnahme.

00:20:31: Was bei dieser Umfrage des Aktionsbündnis auch noch rauskam, ist das ganz vieles sich Unterstützung wünschen wenn es um die Kommunikationsstile geht.

00:20:39: Also wie kommunizieren weibliche und wie kommuniziert männliche Kolleginnen?

00:20:46: Wir hatten das auch am Anfang ganz kurz schon angeschnitten.

00:20:49: das Thema was würdest du sagen?

00:20:51: Was ist der Unterschied in den Kommunikationstilen und worauf sollte man vielleicht achten, wenn man sich in Runden bewegt in denen vor allem Männer sitzen?

00:21:00: Riesenunterschiede.

00:21:01: Da sind Riesen-Unterschiedes zwischen... Ich will jetzt, männliche Kollegen auch nicht bashen ist es auch ein bisschen schwierig aber da ist natürlich mehr das... ich will auch nicht Rudelgehabe sagen aber es ist schon ein bisschen so ne?

00:21:17: Es muss immer einer irgendwie der Held sein oder der Stärkste und die coolsten Sprüche machen.

00:21:25: Das haben wir Frauen nicht.

00:21:27: Also wenn wir Frauen miteinander reden, dann ist es glaube ich mehr auf Augenhöhe.

00:21:32: Wir versuchen auch auf Augenhör zu bleiben und fast in Freundschaft eine Lösung zu finden für jede Herausforderung oder jedes Problem was wir besprechen.

00:21:42: Bei männlichen Kollegen habe ich jetzt oft beobachtet dass es eher so ein kleiner Kampf ist die nicht verbaler Kampf oder natürlich auch nicht physischer Kampf aber eher Wer ist der schlauste, wer kann die wissenschaftlichste, die neuesten wissenschaftlichen Studien zitieren und sagen was ist er cool?

00:22:01: Der beste Weg jetzt?

00:22:02: Goldstandard und so.

00:22:04: Das haben wir nicht als Frauen.

00:22:06: Wir suchen da eher den pragmatischen Weg.

00:22:07: Was ist das Beste für den Patienten?

00:22:09: und in dem Fall?

00:22:11: Wie gehen wir damit empathisch um?

00:22:14: Was waren vielleicht so deine Learnings am Anfang?

00:22:17: Wo würdest du sagen, okay da kann ich euch sagen den Fehler habe ich gemacht.

00:22:21: macht die nicht.

00:22:22: Ja ganz klar bloß nicht zu leise sein auf gar keinen Fall zu leiser sein weil das bringt überhaupt nichts.

00:22:28: dann wird man übersehen unbedingt in so großen Konferenzen wo man die einzige oder mit einer anderen Frau vielleicht die einzigen Frau ist.

00:22:37: unbedingt viel Raum einnehmen also sich auch wirklich groß machen ist natürlich Nicht so einfach, wenn man eins achtundfünfzig groß ist.

00:22:45: Aber wirklich auch Raubeneinnehmen mit der Stimme und gerne auch mal einen dummen Spruch machen.

00:22:52: Das wird dann auch irgendwie tatsächlich wahrgenommen und bloß nicht zu schichtern sein.

00:22:59: Es geht genau in die falsche Richtung.

00:23:02: Du hattest jetzt gerade schon so gesagt, das soll sich nicht nach Männerbashing anhören.

00:23:07: Machst du tatsächlich die Erfahrung?

00:23:09: Frauen fördert, Männer sich auf die Füße getreten fühlen?

00:23:14: Ja.

00:23:16: Tatsächlich!

00:23:16: Also Vivantes hat ja den Frauenförderplan, den ich ganz toll finde.

00:23:21: und ich weiß in so Bewerbungsrunden wird häufig von männlichen Kollegen nicht bewerber aber die in den Runden sitzen dann auch gesagt wir können jetzt nicht die Frau nehmen nur weil es eine Frau ist.

00:23:34: Aber das wäre gar nicht Sinn des Frauenförterplans sondern bei gleicher Qualifizierung nehmen wir die Frau So.

00:23:41: Und das ist ja was ganz anderes, als wir nehmen die Frau weil sie weiblich ist.

00:23:45: Aber das wird oft so empfunden und ich weiß auch dass ganz viele männliche Kollegen das gar nicht wissen, dass es bei gleicher Qualifizierung die Frau sein soll sondern die denken halt einfach wie bevorzugen die Frau.

00:24:00: Egal ob die schlechter oder weniger Erfahrung hat.

00:24:04: Das ist es nicht!

00:24:05: Es ist ja auch so schade, dass das die Botschaft ist, die wenn manche Männern ankommt Weil es läuft ja letzten Endes nie darauf hinaus, dass man nur noch Frauen beschäftigt.

00:24:15: Es läuft ja im besten Fall darauf hinaus das man zumindest genauso viele Frauen beschäftigen wie Männer.

00:24:20: Da sind wir noch ganz weit von weg.

00:24:22: Also gerade in Führungspositionen sind wir da noch ganz ganz ganz weit vom Weg.

00:24:26: Hast du Hoffnung?

00:24:29: Ja ich glaube tatsächlich werde ich bis dahin ein paar graue Haare haben oder haare mehr haben aber Fifty, fifty.

00:24:39: Vielleicht bin ich da auch schon in Rente?

00:24:41: Es gibt ja auch diese Theorie dass es erst mal einen bestimmten Prozent Teil an Frauen in dieser Ebene bräuchte um dann auch viel mehr Frauen zu motivieren auch dorthin zu gehen.

00:24:56: ist das eine Theorie die du auch unterstützen würdest?

00:24:58: Das ist keine Theorie das ist die Realität.

00:25:02: also wir brauchen ja Vorbilder die uns zeigen dass es geht Und davon brauchen wir nicht nur eine oder zwei in einer Runde von twenty-fünf Leuten, sondern davon brauchen mir eben mindestens zwanzig dreißig Prozent.

00:25:16: Dass die jungen Kolleginnen nicht denken, ach das ist die Ausnahme und das ist Superwoman.

00:25:21: Sondern dass sie sehen, dass es wirklich jeder von uns schaffen könnte wenn wir uns einfach dahinter klemmen, wenn wir's rollen.

00:25:28: Aber ist es denn überhaupt realistisch mit dem was aktuell passiert?

00:25:32: Dass man diese Quote, die es dann bräuchte.

00:25:35: Ich weiß nicht, dass man die auf diesem Weg erreicht.

00:25:42: Wir waren eine Frauenförderung, aber das beruht ja auch Freiwilligkeit.

00:25:46: Es ist jetzt nichts, was gesetzlich oder wie immer verankert ist.

00:25:51: Ist es tatsächlich realistisch, dass wir da so schnell hinkommen?

00:25:55: Wenn wir so weitermachen ...

00:25:57: Nee, das braucht eigentlich viel mehr als das.

00:26:00: Wir brauchen vielmehr Mentorinnen... Wir brauchen viel mehr Unterstützung für die weiblichen Kollegen.

00:26:11: Wir müssen auch das System ändern, es muss möglich sein dass man flexibel arbeitet.

00:26:17: also gerade in meinem Fach ich bin ja Radiologin ist das total gut machbar weil man natürlich auch viel von zu Hause und remote arbeiten kann.

00:26:24: wir sind jetzt dabei also wie Wandes ist da ganz weit vorne schon dass wir allen oder vielen Kolleginnen Heimarbeitsplätze beschafft haben wenn das Kind irgendwie ein bisschen krank ist, dass die nicht komplett ausfallen und so.

00:26:38: Das ist ja total wichtig!

00:26:41: Wenn sich eine Mutter krank meldet in der Ausbildung, dann zählt ihr natürlich der Tag-Ausbildung.

00:26:47: Und wenn sie stattdessen von zu Hause mitarbeiten kann oder statt der acht Stunden, die sie sonst eigentlich arbeiten müsste halt sechs arbeitet... ...und wenn wir das akzeptieren, dass sie das macht was möglich ist, obwohl sie sich um ihr Privatleben kümmert dann würde das, glaube ich auch schon ganz schön viel helfen.

00:27:06: Und das sind Dinge die eben noch gemacht werden müssen und da müssen wir noch hinkommen, dass wir da viel flexibler werden und den Leuten einfach entgegenkommen.

00:27:15: Die Radiologie wäre also eigentlich ein frauenfreundliches Fach gehört aber zu den Fächern in denen die wenigsten Frauen arbeiten.

00:27:22: Warum?

00:27:23: Auch nicht ganz richtig!

00:27:25: Also gerade bei unseren MTRs, also dem Medizintechnischen Assistentinnen Überwiegend weibliche Kolleginnen, was ich auch interessant finde.

00:27:35: Weil das ist ja schon sehr technisch.

00:27:37: Und ganz viel an Großgeräten und so.

00:27:40: Da sind es tatsächlich mehr weiblichen Kolleginnen... Warum?

00:27:44: Das war den ersten weniger weiblicher Kolleginnen sind weiß ich gar nicht.

00:27:48: Das kann ich gar nie beurteilen oder kann ich nicht sagen.

00:27:51: aber wir werden eigentlich das präzedenzfach um mehr Frauen als Ärzte zu haben.

00:28:00: Also in welchem Klinischen Bereich ist sonst Homeoffice so gut möglich, wie du es jetzt beschrieben hast.

00:28:08: Das ist ja dann schon eher die Ausnahme?

00:28:11: Ja ganz schwierig!

00:28:12: Also da sind wir schon das geeignete Fach für und vielleicht ändert sich das ja auch uns oder ich hoffe dass sich das ändert in Zukunft.

00:28:20: also ich arbeite stark daran, dass alle jungen Mütter... Ich fühle mich nicht die Frauen ohne Kinder diskriminieren.

00:28:30: Ich habe ja auch keine Kinder, aber es ist ja auch in Ordnung dass das Privatleben wichtig ist, auch wenn man keine Kinder hat alle Frauen einen Frauen-Eimer als Platz zu geschaffen.

00:28:42: Warum hast du dich denn für die Radiologie entschieden?

00:28:45: Also ich hab' das als Pj gemacht im Studium und habe das in den USA gemacht Mentor in der interventionellen Radiologie und habe viel Zeit dort verbracht.

00:28:55: Und wollte das unbedingt machen, weil es so neu war – also ist ja jetzt auch schon über zwanzig Jahre Herr Leiter – und so vielversprechend unsere neuen Methoden waren.

00:29:06: Dann bin ich auch eine Zeit lang diesem Interventionsfahrt gefolgt.

00:29:10: Also klar musste ich natürlich meine Ausbildung ganz normal machen und wollte dann aber unbedingt interventionelle Radiologin werden.

00:29:19: Da bin ich gescheitert tatsächlich.

00:29:21: Nicht fachlich, sondern weil ich irgendwie immer mehr Administration übernommen habe und leider irgendwann nicht mehr so viel tätig war in der interventionellen Radiologien.

00:29:31: dann hat es irgendwann einfach keinen Sinn mehr gemacht dass man an den Diensten teilnimmt obwohl man so wenig Übung hat.

00:29:38: tagsüber.

00:29:40: also auch ein Punkt wo ich gesscheitert bin aber ich bin auch glücklich in dem also wieder weg dann gegangen.

00:29:45: Es war auch super und mir macht es auch Spaß, Personalführung im Mittag weitergesprechen.

00:29:51: so Dinge sind auch die Sachen, die ich total gerne mache.

00:29:56: Vielen Dank für das Gespräch!

00:29:58: Hat mich sehr viel Spaß gemacht.

00:30:00: Ja, mir auch.

00:30:00: Viel Spaß.

00:30:01: Danke schön.

00:30:09: Falls euch Annas Name oder Annas Stimme bekannt vorgekommen sind Anna ward tatsächlich schon in einer Folge von Frau Doktor übernehmen sie zu hören In einer Folge vom Mai, in der wir mit Ina Colle über den Frauenförderplan des Klinikverbunds Vivantes gesprochen haben.

00:30:25: Anna hat den Frauenörderplan ja vorher auch kurz erwähnt.

00:30:29: Wir verlinken euch diese Folge gerne in den Show Notes und wir verlinken natürlich die Webseite des Aktionsbündnisses für mehr Chefärztinnen.

00:30:38: Da findet ihr dann auf der Website z.B.

00:30:39: alles über das nächste Treffen, das im Herbst, in Berlin stattfinden

00:30:44: soll!

00:30:45: Die nächste Folge von Frau Doktor Übernehmen.

00:30:47: Sie erscheint schon vor dem Herbst.

00:30:49: Ich freue mich sehr, wenn ihr wieder

00:31:09: reinhört!

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